*** Dies ist ein fiktives Gedankenexperiment ohne realen Hintergrund ***
Manchmal ist man als Autor die Landebahn für einen Gedanken. Für Philosophien, die durch die Türe der eigenen Innenwelt in die Öffentlichkeit treten. Einige haben einen „Was-Wäre-Wenn-Koffer“ dabei, dessen Inhalt mit einem Schlüssel für Kunst geöffnet wird. So erreichte mich auch die Idee von „gras.boutique“. Einer Geschichte, die losgelöst von diesem Kontext für Aufregung sorgen wird. Dann nämlich, wenn ihr Attribut: ‚erfunden‘ auf den Wegen der stillen Post zur Seite gelegt wird oder verloren geht.
Ein Multimilliardär hat es sich in den Kopf gesetzt, auf der Inntalautobahn temporär eine Grasfläche zu installieren um, darauf liegend, in den Himmel zu blicken. Dafür müsste man einen Teilbereich der stark befahrenden Route für die geschätzte Dauer von 48 Stunden sperren. Er ist bereit, dafür an die Stadt Innsbruck und das Land Tirol in Summe 8,9 Milliarden Euro zu zahlen. Meine KI-Agentin überflutete mich mit Möglichkeiten, welche Gedanken bei Menschen in diesem Zusammenhang aufkommen könnten. Sie ist davon überzeugt, dass die Veröffentlichung dieser Zeilen der Startbutton für eine Vielzahl intensiv geführter Diskussionen ist.
*** Dies ist ein fiktives Gedankenexperiment ohne realen Hintergrund ***